Samstag, 20. März 2010

DIE FANATISCHEN VIER

(aus NazioPedia)

Die fanatischen Vier (in der Engl. Übersetzung: „The four Huns“ (England) bzw. „The Nazi Four“ USA & Canada) ist der Name einer Politsoap um das gleichnamige Superpolitikerteam der Österreichischen Partei FPÖ (Fanatische Partei Österreichs).

Das Team besteht aus vier Superpolitikern: Der Führer (H.C. Strache), Der General (Harald Vilimsky), Die Frontfrau (Barbara Rosenkranz) und Der Europäer (Andreas Mölzer).

Die Politsoap startete 1949. Sie wurde von Herbert Alois Kraus und Viktor Reimann geschaffen.

Idee [Bearbeiten]

Als Herbert Alois Kraus und Viktor Reimann 1949 den VdU (Verband der Unabhängigen Superpolitiker) aus der Taufe hoben, war der kommende Erfolg noch nicht abzusehen. Der Ansatz an das Thema Superpoliker war kein ganz neuer: Die Helden sollten keine sterilen Übermenschen sein, sondern der ganz normale kleine Mann mit privaten Problemlösungen auf Kosten anderer.

Entwicklung der Polit-Serie [Bearbeiten]

Nach den eher einfach gestrickten Storys der ersten Jahre, alter Nazi will Wahlrecht, National = Deutsch, usw. sowie nach mehreren Wahlniederlagen und internen Turbulenzen wurde 1956 der VdU aufgelöst und die FPÖ gegründet.

So wurde der Grundstein für das sogenannte „3. „Straf“- Lager“ gelegt, in dem alle Protagonisten aus den verschiedenen Serien miteinander interagieren und sich Geschichten in einem in sich schlüssigen Universum aufeinander auswirken. Den zwischenzeitigen Höhepunkt dieser erwähnten Geschichten bildet die abschließend sogenannten „Karinthia-Saga um Super-Jörg. Hier bekämpfen die Fanatischen Vier den Weltenverschlinger „Große Koalition“, der mit seinem Herold dem „Roten Kanzler“ Österreich und seine Kultur vernichten will. Kurzeitig durch eine überraschende Wendung zum Herrscher der „Koalition“ aufgestiegen folgt ein rascher Fall, der mit dem Tod Super-Jörgs endet.

Nach dieser Krise und weiteren herben Verlusten formieren sich die fanatischen vier neu, und gehen neuen Abenteuern entgegen. Höhepunkte der neuen Abenteuer sind der „Kampf um die Burg“ und „Der Führer als Bürgermeister“.

Die Helden [Bearbeiten]

Ihre Kräfte erhielten ‘Die fanatischen Vier’ durch die Vorsehung, die ihre Intelligenz veränderte, als sie auf einen Parteitag die Stimme erkannten, die täglich in einer kleinformatigen Zeitung in den Wind gereimt wird.

Die Charaktere und Fähigkeiten entsprechen zweierlei Archetypen: Die Superkräfte der Vier entsprechen den vier Elementen: der „Führer“ als Brandredner (Feuer) „Die Frontfrau“ als Urmutter (Erde), der durchsichtige „Europäer” (Luft) und der fast flüssige, dehnbare „General“ (Wasser). Außerdem repräsentieren die Verhältnisse der drei anderen zu „Frontfrau“ die drei Grade menschlicher Beziehungen: Volkstum, Ehre und Treue.

Anders als die meisten anderen Superpolitiker haben die Fanatischen Vier keine Geheimidentitäten: Dass H.C. Strache der Führer ist, ist allgemein bekannt. Auf weiten Strecken ihrer Karriere waren die Fanatischen Vier in der Öffentlichkeit beliebt (anders als zum Beispiel Schüssel-Man), und die Fanatischen Vier werden zeitweise von H.C. Strache geführt wie eine Nationale Deutsche Verbindung.

Eine „Vorgängerserie“ unter dem Titel „Bündnis Zukunft Österreichs“ (Herausforderer des Unbekannten) von Josef Buchner beim FPÖ-Konkurrenzverlag BZÖ war weniger erfolgreich: Es handelte sich um vier (männliche) Freunde (Petzi, Scheibi, Westi und Groszi). Keiner von ihnen hatte Superkräfte.

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